Dienstag, 31. Dezember 2013
Montag, 30. Dezember 2013
Playlist 30. Dezember
2. IRYNA FEDYSHYN - Kolyada moya
3. POLIKARP, АTARUTA, KHOREIA KOZATSKA, TELERI, TIN SONTSYA TA INSHI - Nova radist stala
4. DRYMBA'DA'DZYGA - Babay
5. GOGOL BORDELLO - Ukrayina ye sertsevyna
6. S.K.A.Y. - My prahnemo zmin
7. HAYDAMAKY - Zahin ne pomityv vtraty biytsya
8. HANZA - Bomb
9. EFFEKT BABOCHKY - Rusalky
10. KLOOCH - Vona
11. FOLKNERY - Shchedryi vechir
12. ASTARTA I EDUART PRYSTUPA - Shchedryi vechir
13. KHORTA - Zoryane boroshno
14. ARTISTO - Revolution 2013
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bogdan
um
15:20
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Dienstag, 17. Dezember 2013
...und wieder mal mOSTen-Party!!!
von
bogdan
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11:52
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Labels: Freiburg, Josfritzcafe, mOsten, Party
Montag, 16. Dezember 2013
Playlist 16. Dezember - The Best Of 2013 (1)
2. KILO KILO BANDA - Duh predaka
3. MESAJAH - Brudna prawda
4. DJ NEVENKO, FANFARA CIOCARLIA & TRANSGLOBAL UNDERGROUND - No guns to the wedding
5. MR ZARKO - Ruza
6. DUBIOZA KOLEKTIV - Kazu DABOO Remix
7. VAVAMUFFIN - Gra gitara
8. HAYDAMAKY - Haydamats'ka
9. S.A.R.S. - Mir u svetu
10. GOGOL BORDELLO - Rainbow
11. GIPSY.CZ - Zigulik
12. GARIK SUKACHEV - Razboynich'ya
13. CIGDEM ASLAN - Trava manga lai alani
14. KOBY ISRAELITE - Crayfish hora
15. ARISTO - Revolution 2013
16. PATRONYCHY - Khvora uyava
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bogdan
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11:06
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Sonntag, 15. Dezember 2013
ALOIS NEBEL - jetzt der Film auch auf Deutsch!
Komikbuch als auch über den Film
Jetzt kann man den Film auch in deutschen Kinos sehen... in Freiburg läuft er in HARMONIE
die Termine sind:
Sonntag. Dienstag, Mittwoch jeweils um 21 Uhr.
Vielleicht wird auch verlängert in der nächste Woche, aber mit den Wiedemann Kinos darf mann nie sicher sein.... Also, nicht verpassen! Es lohnt sich!!!
Hier ist der offizielle deutsche Trailer:
....und noch ein Kritik von Andreas Platthaus aus der Frankfurter Allgemeine
Das lange Warten hat sich gelohnt: „Alois Nebel“ kommt tatsächlich noch in die deutschen Kinos. Vor mehr als zwei Jahren wurde der tschechische Zeichentrickfilm auf dem Festival in Venedig vorgestellt und gefeiert, im Jahr darauf erhielt er den Europäischen Filmpreis in der Sparte Animation. Auch der von Jaroslaw Rudis geschriebene und von dem Illustrator und Sänger Jaoromír99 gezeichnete Comic, auf dem der Film beruht, hatte auch auf Deutsch Furore gemacht. Was muss denn noch geschehen, bis sich ein deutscher Verleih bequemt zuzugreifen?
Umso schöner ist, dass das relativ kleine Unternehmen Neue Visionen es nun doch noch gewagt hat. „Alois Nebel“ zeigt, wozu das europäische Kino imstande ist - nicht nur in Frankreich, wo zuletzt die einzig ernstzunehmende Konkurrenz zum übermächtigen amerikanischen Trickfilm herstammte, sondern auch wieder im traditionsreichen Animationsland Tschechien, dessen große Erfolge auf diesem Feld mit dem Zusammenbruch der staatlichen Filmproduktion nach 1989 erledigt schienen. Es ist somit mehr als nur ein Augenzwinkern, dass „Alois Nebel“ ausgerechnet in jener Wendezeit angesiedelt ist.
Die Unsicherheit dieses Umschwungs ist die Folie, vor der eine Geschichte erzählt wird, die bis 1945 zurückreicht, zur Vertreibung der Deutschen aus der Tschechoslowakei. Rudis und Jaromír99, Jahrgang 1972 und 1963, stammen beide aus dem Grenzgebiet zu Deutschland und siedelten die Handlung ihres von 2003 bis 2005 erschienenen Comics im Altvatergebirge an. Bei der Deportation aus dem Städtchen Bílý Potok (früher Weißbach) will sich eine junge Tschechin ihrem deutschen Geliebten anschließen, doch dessen tschechischer Nebenbuhler erschießt den Rivalen und zwingt die Frau zum Bleiben. Fast ein halbes Jahrhundert später holt dieses Geschehen die Überlebenden und deren Nachkommen ein.
Schwarzweiß mit wunderbaren Graustufen
Ein dunkler Stoff also, und wie schon der Comic ist auch der von Tomás Luňák gedrehte Trickfilm in Schwarzweiß gehalten - mit wunderbaren Graustufen, die eine herbstliche und winterliche Landschaft modellieren. Der Beginn ist geradezu ein Manifest für die Möglichkeiten klassischer Animation: Kein 3D, und dennoch ist die Panoramafahrt übers windumtoste Gebirge ein Lehrstück in räumlicher Illusion. Kein Computerrealismus, sondern klassisch rotoskopierte Szenen, die also zunächst mit echten Schaupielern gedreht und dann vollständig überzeichnet wurden. Im Gegensatz zu früheren Zeiten, als so etwas in Animatorenkreisen als ehrenrührig galt, wird es hier geradezu ausgestellt.
Man hat selten natürlichere Bewegungen im Trickfilm gesehen. Wobei die Gesichter ganz nach dem Vorbild des Comics auf eine reduzierte Weise modelliert werden, die die Faszination von Jaromír99 für die Holzschnittbücher von Frans Masereel beweist. Gut und böse sind leicht unterscheidbar, und mit dem Titelhelden Alois Nebel, dem Stationsvorsteher von Bílý Potok, haben Rudis und Jaromír99 den Inbegriff eines kleinen Beamten geschaffen, der erkennbar in einer Reihe steht, die mit Hasek und Kafka beginnt und sich bis Hrabal durch die tschechische Literaturgeschichte zieht.
Keine Farce, sondern Groteske
„Alois Nebel“ ist wie auch diese Vorläufer keine Farce, sondern Groteske vor denkbar ernstem Hintergrund. Schon den Mut, das immer noch heikle Thema der Vertreibungen nach dem Zweiten Weltkrieg zum Kern einer Geschichte zu machen, ist zu bewundern, und der Name Alois Nebel verweist natürlich auch auf deutsche Abstammung. Im Film ist gegenüber dem Comic die Vergangenheit zurückgedrängt, aber nicht zuungunsten der Vertreibungsgeschichte, sondern durch Kappung von noch weiter zurückreichenden Reminiszenzen, wodurch „Alois Nebel“ im Kino noch mehr die Partei der Deutschen zu nehmen scheint. Doch der weit überwiegende Teil spielt 1989 und 1990, als Nebel durch eine Intrige seines Postens enthoben und in eine psychiatrische Anstalt eingewiesen wird. Nach der Entlassung erobert er sich durch die Liebe seinen Platz auf einer veränderten Welt zurück.
Wie der Langfilmdebütant Luňák den politischen und gesellschaftlichen Wandel aus der Sicht von Menschen zeigt, zu denen Neuigkeiten wie der Fall der Mauer oder die Wahl Václav Havels zum tschechischen Präsidenten zunächst nur durchs Radio durchdringen, das ist eindrucksvoll. Das Zusammenfügen der Einzelteile erfordert mehr Kombinationsvermögen als die auch schon recht assoziativ erzählte Comicvorlage. Doch all das verstärkt den Reiz des Films noch, und selbst wer sich nur auf die Stimmungsphänomene einlässt, die Luňák erschafft, wird dieses Kinoerlebnis nicht so rasch vergessen.
ALOIS NEBEL - offizielle Deutsche Komikseite
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bogdan
um
12:36
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Labels: Film, Presse, Tschechien
Mittwoch, 11. Dezember 2013
Ukraine - Revolution (7)
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bogdan
um
13:52
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Labels: Politisches, Ukraine
Ukraine - Revolution (6)
hier ist noch mal dieses Lied bei Soundcloud... Gitarren(über)spiel, so heißt das Lied, dem nicht mehr von seinem Volk annerkenten President Yanukovitch gewidmet.
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bogdan
um
12:41
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Montag, 9. Dezember 2013
Playlist 9. Dezember
2. ROY DE ROY: Civil Riots - Riot
3. ROY DE ROY: Civil Riots - Heimatlandverräter
4. ROY DE ROY: Bohemian Bolsheviks - Lew's Yugoslavia
5. ROY DE ROY: Bohemian Bolsheviks - Titovka
6. ROY DE ROY: Civil Riots - Celada
7. ROY DE ROY: Civil Riots - Dunaj
8. ADRIAN RASO & FANFARE CIOCARLIA: Devils Tale - Swing sagarese
9. ADRIAN RASO & FANFARE CIOCARLIA: Devils Tale - Quatro cicci
10. ADRIAN RASO & FANFARE CIOCARLIA: Devils Tale - Devils tale
11. ADRIAN RASO & FANFARE CIOCARLIA: Devils Tale - Django
12. MR ZHARKO: Electric Gypsy Disco Noise - Gypsy street
13. MR ZHARKO: Electric Gypsy Disco Noise - I don't really wanna die
14. FLIT: Vykhid Ye! - Shukayu svoyu dorogu
15. FLIT: Vykhid YE! - Vylkid ye!
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bogdan
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15:08
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Sonntag, 8. Dezember 2013
Ukraine - die zweite Revolution (5)
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bogdan
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20:23
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Donnerstag, 5. Dezember 2013
Ukraine - die zweite Revbolution (4)
Es gibt gerade in der linke Szene Personen die noch im vergangenen Jahrhundert leben und denken daß die ganze Wahrheit aus Moskau kommen würde.. so wie der Autor dieses Briefes:
Es gibt hier noch ein Problem meiner Meinung nach und zwar deutsches Empfinden der Ukraine, nämlcih die totale Ignoranz. Man denkt hier immer noch, daß es ein abgespaltenes Teil Russlands ist, das irgendwie unabhängig geworden ist, und die Ukrainer sind einfach die Süd-Russen, weil fast die Hälfte des Landes Russisch spricht. Alle deutsche Korrespondenten, die jetzt angeblich aus Kyiv berichten, haben ihre Akkreditierung und Wohnsitzt in Moskau, keine von ihnen versteht Ukrainisch kann wieder lesen oder schreiben (ich würde mich gerne irren und korrigieren) in der Landesspache. Damit sind sie total an die russische Medien angewisen, an ihrer sozusagen russischsprachige Umwelt, die allerdings zu mehr als 90% negative zur Ukraine steht.
Wer mehr über aktuelles Geschehen in Kyiv erfahren will, soll sein Glück beim facebook bzw. twitter probieren, da gibt es genug vernunftige Informationen auf Englisch, vielleicht mal auch auf Deutsch.
Zum Beispiel hier ist eine Link von Anders Östlund
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bogdan
um
17:05
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Labels: Politisches, Ukraine, Video, Weissrussland
Mittwoch, 4. Dezember 2013
Ukraine - die zweite Revolution (3)
MARIYA BURMAKA und TVI.UA
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bogdan
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17:08
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Labels: Politisches, Ukraine, Video
Montag, 2. Dezember 2013
Playlist 2. Dezember
2. FLAYZZA - Hey zhe hu!
3. KOZAK SYSTEM - Haydamats'ka
4. DZIDZIO - Ya i Sara
5. LUIKU - Tantsuy Luiku
6. ARISTO - Revolution 2013
7. TNMK - Plyve choven
8. KHORTA - Partyzan'ska
9. VOPLI VIDOPLYASOVA - Mana
10. VOPLI VIDOPLYASOVA - Dibrovon'ka
11. OKEAN ELZY - Z neyu
12. OKEAN OLZY - Stina
13. O DNA - Meni ne bolyache
14. KOZAK SYSTEM - Sny rann'oyi vesny
15. MANDRY - Syohodni nas Karpaty zustrichayut'
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bogdan
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15:28
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