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Montag, 24. Juni 2013

Kroatische Mixture....Playliste 24. Juni

Slavonic Dances 24. Juni 2013 by Bogdan on Mixcloud

01. FILM - Zagreb je hladan grad
02. DINO DVORNIK - Najvise kriv sam ja
03. LOLLLOBRIGIDA GIRLS - Sex on TV, Sex on the Radio
04. HAUSTOR - Duhovi
05. BRKOVI - Znanac
06. POSTOLAR TRIPPER - Kruva bez motike
07. CHERKEZI UNITED - Rakija
08. HLADNO PIVO - Carstvo pasea
09. DINO DVORNIK - Zigolo
10. ZINADINE ZIDAN - Seks simbol
11. HAUSTOR - Ena
12. FILM - Bizz
13. ZINADINE ZIDAN - Api i Bandi
14. LOLLLOBRIGIDA GIRLS - Bivsa cura
15. BRKOVI - Skupe bombonijere
16. CHERKEZI UNITED - Dan po dan

Sonntag, 28. April 2013

Post-YU Rock TV

Für alle Rockfans ist es eine nutzliche Adresse - 
SG kommmt von SVET GITARA (Gitarenwelt) TV von YOUTUBE und zwar 24 Stunden am Tag, rund um die Uhr nur die Rockvideos aus dem Gebiet der ehemaligen Jugoslawien!
Neues Proekt voneinem  schon etablierten serbischen Internet Portal SVETGITARA.COM.
Wer, also rockige Nachrichten aus dem Balkan sucht und serbisch, bzw. kroatisch oder bosnisch lesen kann, findet dort viel innteressantes, wer einfach Videos schauen will - auch!
Auch ein guter Service von Svetgitara.com ist ein Rokovnik  (Rockkalender) damit ihr keinen wichtigen Termin verpassen, egal ob ein Drink auf Mark Knopflers Wohl oder der nächste Konzert von DUBIOZA KOLEKTIV oder JAMIROQUAI...
Probiert mal aus!

Montag, 18. Oktober 2010

Playlist

1. AZRA: Azra – Tesko vrjeme (Croatia Records)
2. PANKRTI: OST Sretno Dijete – Ljubljana je bulana (Croatia Records, 2002)
3. IDOLI: Beograd Paket Aranzman – Maljciki (City Records)
4. HAUSTOR: Sve Najbolje – Ena (City records)
5. FILM: Zona Sumraka – Zagreb je hladan grad (Jugoton, 1982)
6. PRLJAVO KAZALISTE: Prljavo Kazalište – Sretno dijete (Croatia Records)
7. BARTO: Um, Sovest‘ I Chest‘ – Ce (Sojuz, 2010)
8. BARTO: Barto – Tantspol (Sojuz, 2007)
9. BARTO: Um, Sovest‘ I Chest‘ – Net muzhika (Sojuz, 2010)
10. BARTO: Um, Sovest‘ I Chest‘ – Gotov (Sojuz, 2010)

Montag, 12. Juli 2010

PLAYLIST

1. GOGOL BORDELLO: Trans-Continental Hustle – My companjera (Sony Music, 2010)
2. GOGOL BORDELLO: Trans-Continental Hustle – Trans-continental hustle (Sony Music, 2010)
3. GOGOL BORDELLO: Trans-Continental Hustle – Immigraniada (We coming rougher) (Sony Music, 2010)
4. BALKAN BEAT BOX: Blue Eyed Black Boy – Blue eyed black boy (Crammed, 2010)
5. BALKAN BEAT BOX: Blue Eyed Black Boy – Balkumbia (Crammed, 2010)
6. BALKAN BEAT BOX: Blue Eyed Black Boy – Lijepa mare (Crammed, 2010)
7. BOOM PAM: Alakazam – Alakazam (High Fidelity, 2010)
8. BOOM PAM: Alakazam – Bulgarok (High Fidelity, 2010)
9. HAUSTOR – Moja prva ljubav
10. IDOLI – Retko vidjam sa devojkama
11. VIJ: Jshov Ja Nebom – Bisova Syla (Vij, 2010)
12. VIJ: Jshov Ja Nebom – Serpen‘ dohoraje (Vij, 2010)

Freitag, 16. November 2007

SEEDOX - ein nützliches Filmportal

Ich glaube, das wird viele interessieren, also die ofizielle Pressemitteilung:


SEEDOX.ORG – DIGITALE PLATTFORM FÜR DOKUMENTARFILME AUS SÜDOSTEUROPA SEIT ANFANG NOVEMBER ONLINE



SEEDOX.org ist eine Initiative, die sich beim 7. goEast Filmfestival gegründet hat, um die Situation des zeitgenössischen Dokumentarfilms in Südosteuropa zu erforschen und zu analysieren. SEEDOX.org wurde von Festivalleiterin Christine Kopf und dem Südosteuropa-Experten Bernd Buder iniitiert, die Realisierung wird durch die Unterstützung des Balkan Fund der European Cultural Foundation und des Goethe Instituts ermöglicht. Im April dieses Jahres kamen in Wiesbaden Dokumentarfilm-Experten aus Albanien, Bosnien, Kroatien, Mazedonien, Montenegro, der Republik Moldau, Serbien und UNMIK Kosovo zusammen, um sich erstmals auszutauschen. Die Expertenreferate im Rahmen des Workshops haben die zuvor aufgestellte Arbeitshypothese bestätigt, dass es im Bereich des Dokumentarfilms bisher an Vernetzung mangelt und hier Handlungsbedarf besteht. Außerdem wurden einige spezifische, vor allem aber gemeinsame strukturelle Probleme aufgezeigt. Diese Analysen sollten vertieft und dem Fachpublikum in der Region zur Verfügung gestellt werden. Dahinter steht der Gedanke, dass durch das Bilden eines Netzwerks mit wichtigen Akteuren aus der Region die Zusammenarbeit gestärkt und zu Koproduktionen animiert werden kann.

Bislang gab es nur sehr wenige nationalsprachliche und so gut wie keine englischsprachigen Informationen zum aktuellen Dokumentarfilmschaffen Südosteuropas. Mit der Website www.seedox.org, die seit 1. November online ist, wird Abhilfe geschaffen. SEEDOX.org bietet Länderessays zu Albanien, Bosnien, Kroatien, Mazedonien, Montenegro, der Republik Moldau, Serbien und UNMIK Kosovo. Von rund 250 Filmen sind bereits jetzt filmografische Daten abrufbar, darunter bei 150 zusätzlich Fotos und Inhaltsangaben. Die Angaben wurden aufwändig eigens für das Projekt recherchiert. Die Datenbank versteht sich als „work in progress“. Bislang nicht zu ermittelnde Angaben können die Produktionsfirmen nachreichen. Zusätzlich werden umfangreiche Adresslisten (Produzenten, Festivals, Institutionen) und eine Bibliografie zur Verfügung gestellt. Weitere Texte und Interviews mit Akteuren der Dokumentarfilmszene ergänzen die Länderessays, hier wird die Website auch in Zukunft kontinuierlich ausgebaut. Mit SEEDOX.org werden Informationen zu Dokumentarfilmen aus Südosteuropa erstmals auch international für Festivals und Programmmacher zugänglich gemacht. SEEDOX.org bietet komfortable Suchfunktionen.

Das goEast Filmfestival will weiter am Thema bleiben. Bei seiner nächsten, achten Ausgabe (09. bis 15.04.2008) wird das Symposium sich mit der Rolle des Dokumentarfilms beim Zerfall Jugoslawiens, der Entstehung neuer Republiken und der Verarbeitung von Kriegserlebnissen auseinandersetzen. Darüber hinaus sollen Autorenstandpunkte der jüngsten Generation von Dokumentarfilmregisseuren vorgestellt und diskutiert werden. Das Symposium wird von einer Filmreihe begleitet.

P.S.:
Einfach reinschauen und abchecken, da gibt es nicht nur Dokus'. Natürlich ist das kein imdb.com, aber trotzdem interessant, zu wünschen bleiben noch mehr Fotos.

Dienstag, 13. November 2007

Festival in Cottbus - Teil Eins: Negatives

Zum siebten Mal war ich beim Cottbuser Filmfestival des Osteuropäischen Kinos, das Fest selbst gibt es bereits seit 17 Jahren Es hieß also 6.-10.11.2007 das 17.Festival des osteuropäischen Films Cottbus. Zunächst ein paar Worte zu den negativen Eindrücken, weil sie sich von Jahr zum Jahr wiederholen, steigende Tendenz haben und einem langsam auf den Keks gehen.
Früher war das Cottbuser Filmfestival eine der wenigen Orte in Deutschland, wo man Filme aus Osteuropa genießen konnte. Die Zeiten ändern sich und heute kann man feststellen, dass Cottbus nicht nur an Exklusivität verloren hat, sondern in bestimmten Bereichen auch an Qualität. Es gibt jetzt auch ein Osteuropa-Filmfestival in Wiesbaden, es werden mehr osteuropäische Produktionen auf anderen Festivals in Deutschland gezeigt und auch die deutschen Filmverleiher haben mehr Osteuropäisches anzubieten als noch vor zehn Jahren.
In Cottbus sieht es jetzt alles viel bombastischer und geräumiger aus und riecht nach viel mehr Geld als im Jahr 2001 (Ich habe noch das Festivalzentrum im Gladhouse erlebt und hätte nie behauptet, dass es dort schlecht war, im Gegenteil.), es fehlt aber an cineastischem Gefühl und Gemütlichkeit, die auf solchen Festivals unbedingt sein müssen. Schließlich ist Cottbus kein Berlin, auch keine Berlinale-Filiale. Schuld daran ist, imho, der Festivalleiter Roland Rust, dem diese großen Veränderungen zu verdanken sind, übrigens lebt er samt seinem Team in Berlin und in Cottbus erscheint er nur während des Festivals.



Die realsozialistische Stadthalle – die Hauptspielstätte – ist einfach nicht fürs Kino geeignet, der Saal ist zu breit und wird mit Plastikschirmen auf die notwendige Breite geteilt, die Filme werden von hinten projiziert und es gibt sogar keine schallisolierte Projektionszelle, die Zuschauer sind schlicht dem monotonen Summen der Vorfuhrgeräte ausgeliefert. In meinem Fall war es von morgens bis abends. Dafür stehen immer zwei bis drei Edelkarossen mit Festivallogo bereit, um die eingeladenen Gäste in das 100 Meter entfernte Hotel zu beamen.

Das Problem Nummer eins bei diesem Festival sind aber Vorführer und Technik. In diesem Jahr habe ich vier Mal erlebt, dass die Vorführung abgebrochen wurde, weil etwas (Filmformat, Übersetzungsgeräte, etc.) nicht stimmte, vor ein paar Jahren gab es Vorführpannen sogar bei der Preisverleihung. Einfach peinlich geil. Philosophisch betrachtet, ist das vielleicht das Markenzeichen des Festivals. Es bleibt einem nicht anderes übrig, als sich mit einem Lächeln und entspannt die zehn-fünfzehn Minuten des Films noch mal anzuschauen, oder noch ein Köstritzer Bier zu holen.... Cottbus, halt.



Und noch eine Tendenz ist beunruhigend – die Zahl der deutschen (sprich ostdeutschen) Produktionen steigt von Jahr zu Jahr. Zum dritten Mal wurden wir mit einem (ost)deutschen Film zur Festivaleröffnung beglückt. Wozu? Kommen sie denn nicht auch so in die deutschen Kinos? In diesem Jahr kam ein deutscher Film zur Abschlusszeremonie hinzu... Vielleicht würden die Cottbuser sonst nicht zum Festival kommen? Nein, alle Abendvorstellungen waren so gut wie ausverkauft, rumänische, polnische, russische, tschechische, ungarische Filme sind gefragt. Anscheinend versucht die Festivalleitung auf eine Art Ostalgie zu spekulieren – die ehemalige DDR als Teil Osteuropas, oder sie hat einen Geheimvertrag mit der Filmförderung Brandenburgs, etwa: wir geben euch mehr Geld für die noblen Karossen und Ähnliches und sie zeigen dafür unsere Filmchen beim Festival. Ob das zueinander passt? Ich denke nicht.
Aber genug der bösen Worte, es gab dort auch viel Gutes, nämlich osteuropäische Filme!!!
Der Fokus lag in diesem Jahr auf den Ländern des ehemaligen Jugoslawiens und hieß „After Yu“.

Mittwoch, 24. Oktober 2007

Kaufrausch...



Das habe ich gestern bekommen!


EX YU ROCK ENZYKLOPÄDIE

Ein sehr nützliches Buch würde ich sagen, allerdings etwas teuer, fast € 50,- plus Versand.... dafür gibt es viel Interessantes zum Lesen und Nachschlagen, viele s-w Fotos, etc. Es besteht aus drei Kapiteln:
1) SFRJ 1960 – 1991,
2) Serbien 1991 – 2006,
3) Alle anderen Länder, nicht nur Ex-Yu.
Dazu gibt es noch einen Überblick über die wichtigsten Musikfestivals und die Musikpresse auf dem Gebiet des ehemaligen Jugoslawiens und ein sehr gutes Register. Ein Standartwerk, also! Noch ein Grund mehr, um meine Kenntnisse im Serbischen & Kroatischen aufzufrischen.

Kaufen kann man es hier und bei Bezahlung lieber die Lieferung durch die Serbische Post auswählen, weil die Deutsche in diesem Fall zwei bis drei mal langsamer ist - meine persöhnliche Erfahrung.

Montag, 18. Juni 2007


Nach der erfolgreichen Reunion-Tour durch die ehemaligen Jugoslawischen Republiken im Sommer 2005 (Fotos gibt’s hier und hier) entschieden sich die Mitglieder von Bijelo Dugme weiter zu machen, allerdings ohne Goran Bregović.

Und so entstand das Projekt „Kad Bi Bio Bijelo Dugme“ (Wenn ich ein weißer Knopf wäre), das gerade durch ganz Europa rollt. Wie bei Reunion ist der Clou hier, dass alle drei Vokalisten, die in der 15-jährigen Geschichte zur Band gehörten - Željko Bebek, Mladen Vojičić "Tifa"
und Alen Islamović, zusammen auf der Bühne versammelt sind. Im Mai waren sie in München und in Frankfurt zu Gast, am 10. Oktober spielen sie in Wien, dann in Schweden....

Und Bregović? Er tourt auch in diesem Sommer, aber mit seiner „Wedding and Funeral Band“. Am 4. Juli spielt er beim Freiburger ZMF, wie es aussieht nicht mit seiner Oper „Karmen With a Happy End“, sondern mit seinem Standardprogramm.